In Phnom Penh angekommen, haben wir erst einmal entspannt nichts gemacht. Das wurde auch Zeit. Wir waren ganz schön ausgelaugt vom ganzen Reisen. Wir mussten erst mal wieder zu kräften kommen :O)


Wir hatten Glück, haben ein sehr gemütliches Hostel gefunden, nette Betreiber, Zentral und günstig… ausruhen, schlafen, essen nixtun war angesagt.



Am nächsten Tag haben wir die Stadt erkundet. Die Menschen hier sind alle sooooo freundlich, hilfsbereit und herzlich, es hat uns sehr gut gefallen. Die alten Wat´s waren so verwunschen, beim angucken hat uns dir Farbe schon beruhigt. Die Hauptstrasse, die direkt neben an liegt, nimmt man nicht mehr wahr. Keine Ahnung warum. Stille.

Und im Gegensatz zu Saigon, sind die Mopedfahrer hier nicht so aggressiev und hupen die ganze Zeit. Alles in allem war es ein sehr schöner Aufenthalt und wir können uns alle vorstellen noch einmal wieder zu kommen! Trotzdem ist auf den Strassen viel los. Jede und jeder versucht irgendwie ein bisschen Geld zu verdienen. Immer wieder sieht man auch 4-7 jährige Kinder die auf der Strasse betteln, oder etwas verkaufen wollen, immer auf der Hut vor der Polizei die einen wegjagt oder Geld will wenn man erwischt wird.



… am Mekong noch eine kleine Pause und dann haben wir schon wieder unsere sieben Sachen zusammengepackt, um am nächsten Tag aufzubrechen. Es ging zum Ankor Wat ;O)
Ganz und zum Schluss noch ein bisschen Gemeinschaftsgymnastik auf dem Marktplatz. Ein Herr mit Hut läuft rum, sammelt ein bisschen Trinkgeld und dann darf jeder der 2 oder 4 Beine hat mitmachen- kann sich sogar von den bis zu 4 Lehrern und Musiken einen raussuchen :O)
