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Das Ende naht 20 Oktober 2010

Einsortiert unter: Indien — kamikaze4711 @ 9:58 vormittags

Auf dem Markt in Vrindavan, Blumen und Obst kaufen für die Opferschale,

für die Mantraeinweihung.

Dann endlich kam mein kleines Partenmädchen Suri über 1000km enfernt im

kalten Köln zur welt!!! Gesund und Munter :O) freu freu aber leider war  ich

nicht da  :O(

Einen Tag vor der Prüfung konnten diejenigen, die es wollten zur

Mantraeinweihung. Ganz in weiß (ohne Blumenstrauß) aber mit Blumen

und Obst Opferschale. Ein schöner Tag, obwohl es einen Tag vor der Prüfung war.

Am Samstag den 06. November haben wir dann die Prüfung nach über 3 Std. und 60 Fragen

geschafft!!!

Der letzte Tag :O(

Abschiedsschmerz! Ich danke allen Menschen die ich in Indien

kennenlernen durfte, für die tiefgreifenden spirituellen Gespräche, die witzigen Runden, die Lieder,

Umarmungen, die Kekse zwischendurch, dass ihr eure Körper für meine Künste zur verfügung

gestellt habt usw.    ;O)

Aber wir werden uns ja wiedersehen!!!   :O)

Krishna Tempel

… und dann, ab ins Taxi Richtung Delhi Flughafen > Sri Lanka…

 

Dies und Das aus dem Alltag 15 Oktober 2010

Einsortiert unter: Indien — kamikaze4711 @ 7:31 nachmittags

Unser Alltag bestand aus Lernen, Meditieren, Singen, Yoga, Essen, Feste freiern…

… Pausen im wunderschön, am Fluß gelegenden, Kraftspendenden, mit alten Bäumen bestückten Garten.

Der Essensraum, mit und ohne Nahrungsverwerter :O)

Ein buntes Fest der Sinne :O)

Der Priester bereitet ein Yantra für die Feier am Abend vor.

Er benötigte einen halben Tag. Ein Yantra ist ein Diagramm, was zur Verehrung

des Göttlichen und zur Meditation geschaffen – aber auch wieder zerstört wird.

Eine andere Puja war dem Licht gewidmet. Mit Mantras und Opfergaben…

eine sehr sehr Herzöffnende und befreiende Feier!!!

 

Freie “Frei”tage… 10 Oktober 2010

Einsortiert unter: Indien — kamikaze4711 @ 5:27 nachmittags

Freitags hatten wir immer unseren freien Tag! Etwas Abwechslung, denn an den anderen

Tagen hatten wir von 6.00 – 21.30h Programm.

Den ersten freien Tag habe ich am Tropf verbracht, insgesamt 3 Stück,

bakterielle Infektion… durch das essen mit den Händen. Indien halt ;O)

Einen Tag später war alles wieder gut, dank -Power- ärztlicher Versorgung, den Mädels und dem Zwiback von Ruth!!!

Am Freitag darauf ging´s zum Taj Mahal.

Das Taj Mahal liegt im Bundesstaat Uttar Pradesh, wurde ab 1631 gebaut

und die Baumaterialien kommen aus ganz Indien und Asien.

Der dritte freie Tag- da ging es einfach mal in “Vrindavan-City” shoppen.

Tücher, Seifen, Mala´s, Kerzen, … was man alles so kaufen kann in Indien ;O)

Hari Bol, die Begrüßung in Vrindavan. Viele Menschen sind gläubig und laufen mit

ihren Gebetsketten ihrem Mantra murmelnd in völliger Ruhe durch die Straßen. Auch wenn es

außerhalb ein Gewusel ist, kam es mir so vor, als ob alle eine riesige innere Ruhe hatten.

Außer die Affen, sie waren die einzigen, die Hyperaktiv waren ;O)

Klauen Schuhe, Einkaufstaschen, Brillen… alles was nicht Niet und Nagelfest ist!

Und sie sind überal!!!!!

Der letzte freie “Frei”tag wurde mit lernen, lernen, lernen…

etwas Abwechslung…

und wieder mit lernen, lernen, lernen verbracht! Die Prüfung stand vor der Tür.

 

Ashram 8 Oktober 2010

Einsortiert unter: Indien — kamikaze4711 @ 1:01 nachmittags

Am ersten Tag wurden wir eingeweiht,

haben unsere Kleidung bekommen,

die wir zu den Vorträgen und zum Satsang tragen sollten.

Schuhe aus

Corinna und Sanne, meine Zimmergenossinnen.

Wir hatten eine Menge Spaß und alles, was dazugehört :O)

Haben im Zimmer geübt auch wenn´s wackelig war

Nachmittags war unsere Yogastunde auf dem Dach.

Wunderschön, wenn die Sonne unter- und der Mond aufging!!!

 

Indien, Delhi > Vrindavan 6 Oktober 2010

Einsortiert unter: Indien — kamikaze4711 @ 11:19 vormittags

Delhi kommt mir vor wie eine Riesige nach Smog stinkende Baustelle!

Zum Glück bin ich hier nur 2 Nächte, dann geht es los, mit dem Bus nach Vrindavan.

Mein Hotelzimmer

Vrindavan ist ein heiliger Ort, wo der Legende nach Krishna

aufgewachsen ist. Es liegt direkt am Yamuna Fluß,

den ich aus meinem Zimmer herraus sehen konnte ;O)

Der Weg zum Ashram war eng, rechts und links gab

es eine kleine Kanalisation und gebaut wurde auch hier überall.

Der Ashram…

Die Dachterasse, auf der ich mein persönliches Yoga gemacht habe,

wenn mal Zeit war.

Der Yamuna River.

Ausblick von meinem Bett :O)

 

 
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