on the road now

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30h on the road (Vang Vieng ueber BKK nach Trat) 20 August 2006

Einsortiert unter: Laos,Thailand — kamikaze4711 @ 3:15 vormittags

Im Slowboat haben wir einige Leute kennen gelernte, darunter Mieke und ihere Tochter Amelie. Die hatten etwa die gleiche Tour, so haben wir sie auch in Vang Vieng getroffen. Auf dem Weg von Vang Vieng mit dem Songthaew (4:00h) nach Vientine haben wir von ihr den guten Tip erhalten, uns eine Insel im Osten Thailand anzuschauen. Da in Laos sich das Wetter nicht aendern sollte, entschieden wir uns kurzfristig dort hinzufahren und keinen Halt in Vietine zu machen.

on the road now

Vom Busbahnhof Vietine mit dem Tuk Tuk (1:00h) zur Grenze. Auf den anderen Seite ging es zum Bahnhof. Von dort die Tickets fuer den Nachtzug um 18:00 Uhr und Verpflegung gekauft und Los. Mieke und Amelie sind leider nach 3 Stunden ausgestiegen. Nach einer harten und durchzechten Nacht kamen wir um 7:15 am bangkoker Hauptbahnhof an.

Sonnenaufgang in Bangkok

Nach der Dusche am Bahnhof fuer 10 Baht ging es mit der Metro in die City auf der Suche nach Buero des STA-Travels, um die Fluege umzubuchen. Dort wurden wir sehr unfreundlich abgefertigt, so dass wir uns direkt an die Fluggelschaft Quantas wendeten, die uns die Fluege ohne Gebuehr umbuchten.

Nach dem wohlverdienten luxus Fruehstueck (mit Lachs usw.) im Bankenviertel ging es weiter mit dem Sky Train zum Ost-Bahnhof.

Um 18:15 Uhr kamen wir mit dem Buss in Trat an und uebernachteten dort.

 

Touribombe (Vang Vieng) 17 August 2006

Einsortiert unter: Laos — kamikaze4711 @ 2:39 vormittags

Ueber 100 m hohe Berge geht es mit dem Buss auf einem Landweg in die 200 km entfernte Stadt Vang Vieng (8:00 h Fahrt). Auf dem Weg gibt es immer wieder kleine Doerfer und viele Kinder, die sich unserer Meinung nach in Banden versammelten und spielten, assen und was aushekten. Aus dem Buss herraus koennte man am Strassenrand sehen dass Mais, Reise, Bohen, Zwieblen, Hanf usw. angebaut wurde. Sproradisch koennte man in zivilgekleiderte junge Maenner mit Maschinengewehren (AK 47) beobachten.

Leider gab es unterwegs keine Hostels, so landeten wir in der Touristenstadt Vang Vieng. Abgesehn von der Gelassenheit ist hier alles touristisch.

 

Die Stadt hat zu bieten: unzaehlige kleine Restaurent mit Liegeflaechen und TV (Simpsons, Friends usw.), Hoehlenbesuche, Treckerschlaugfahreten auf dem Fluss, Motorad und Fahrrad Vermietung , Happypizza, Happypilze…

Touri Tubing Tuk Tuk

Wir haben uns ein Fahrrad ausgeleihen und sind durch Regen und 30 m lange Fuetzen zum lokalen Markt gefahren, wo Einheimische ihre wenigen Koestlichkeiten (u.a. Bisonratten) zum Verkauf anboten.

durchs Reisfeld geht es zu den Hoehlen 

Da es leider weiter geregnet hat, haben wir fuer euch die Liegeflaechen und die Speisekarten durchgetestet.

Hier wird gebaut wir Harry, in einigen Jahren wird man diese Stadt nicht wieder erkennen koennen.

 

Luang Prabang 14 August 2006

Einsortiert unter: Laos — kamikaze4711 @ 9:13 vormittags

Die Stadt Luang Prabang liegt direkt am Mekong. Den franzoesichen Kolonieinfluss kann man noch gut spueren, an jeder Strassenecke wird Baguette verkauft und geboult. Den franzoesichen Einfluss kann man auch in der Arichtektur erkennen. Wenn man durch die kleinen Gassen schlendert, hat man manchmal das Gefuehl in einer kleinen Provinz in Frankreich zu sein.  Dieser Ort und die Loten sehr entspannt und freundlich aber nicht aufdringlich, so dass man hier laenger verweilen kann (nicht zu vergleichen mit dem thailaendischen Chaos).

Moenche am Mekong
Den schoenen Nachtmarkt sollte man unbedingt erlebt haben,  da hier auf ausgebreiteten Tuechern auf dem Boden sehr schoene Handarbeiten angeboten werden: Tuecher, Ketten, Taschen, Schuhe, Opiumpfeifen, Schlangenschnaps usw.

Medizin? 

Verglichen mit Thailand ist das Leben hier teuerer, jedoch ist man auf einen Schlag Millionaer (1$ = 10.000 Kip).
In der Mitte der Stadt gibt es einen Huegel mit mehren Tempel, von dem man die Stadt und die darumliegenden Berge besichtigen kann.

Als Krigszeugnis kann man oben auf dem Huegel ein Flugabwehrgeschuetz sehen und bedienen. Zudem werden grosse Bombenhuelsen als Blumenvasen und Regenschirmstaender verwendet.

Besonderes Auffaellig ist hier, das in grossen Familkienverbuenden zusammen gelebt wird (Altersicherung ?!)

Im Umkreis kann man zwei Wasserfaelle besichtigen. Zu dem 15 km entfernten “Etagenwassefall” muessten wir mit dem Tuk Tuk fahren und mit dem Fischerboot uebersetzten. Der Wasserfall liegt mitten im Dschungen und kann nur ueber den Wasserweg erreicht werden. Mitten im Wasserfall gab es eine Trockenstelle auf der wir unser Blaetterlager aufgeschalgen haben. Von dort aus haben wir den ganzen Wasserfall erkundet.

   

 

Mekong 13 August 2006

Einsortiert unter: Laos — kamikaze4711 @ 3:35 vormittags

Durch das Uebersetzten vom thailaendischen Ufer zum laotischen Ufer des Mekongs auf dem Fischerboot (20 Baht pro Person) haben wir die Grenze ueberschritten. Das Visa (on arrival) haben wir ohne Probleme fuer 30 Tage (30 $) bekommen.

Die Fahrt mit dem Slowboat nach Luang Prabang dauert 2 Tage und eine Nacht (Uebernachtung in Pak Beng) und kostet 730 Baht am Pier. Geschaeftstuechtige Laoten fangen die Touris 10 m vor der offiziellen Verkaufstelle (liegt etwas versteckt) ab und verkaufen die Tickets fuer 800 Baht. Da lohnt es sich, etwas Zeit mitzubringen, in Ruhe einen Tee zu trinken und die Menschen zu beobachten, dies gilt in Thailand und Laos fuer alle Transportmittel.

Das Slowboat wird von einer Familie betreiben, die auf dem Boat lebt. Ein LKW-Motor mit dem das Boot betreiben wird, kann in Ruhe betrachtet werden. Hinter dem Maschienenraum befindet sich die Kochstelle der Familie. Das Boot fasst 50 Passagiere, von denen ca. 45 Touristen sind. Seit dem Flung nach Bangkok sind wir wieder mit mehr Touris in einem Fahrzeug als mit Einheimischen.

Touris on boat

Ab geht’s mit dem Boot flussabwaerts durch die schoene Landschaft. Unterwegs wird immer wieder halt gemacht und beladen: Menschen, Obst und Gemuese, Baumaterial, Schweine usw.

Wildschwein

Natuerlich werden bei den Ladevorgaengen immer wieder Kostlichkeiten von den Einheimischen angeboten.

Zwischenstop an der Sandbank 

Die gleiche Strecke haette man auch mit dem Speedboat an einem Tag hintersich bringen koennen, dies ist jedoch sehr risikoreich, teuer und laut.

  

 

 
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