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Bankok, Kambotscha, Vietnam, Ende im Gelände :O( 28 August 2009

Einsortiert unter: Bangkok,Cambodia,Thailand,Vietnam — kamikaze4711 @ 6:36 nachmittags

Ein letztes mal shoppen, Leute gucken, shakes trinken…

… unser Einkauf

Wieder in Germany gibt es wieder Regeln und Grenzen…

… es ist aber auch sehr sehr schön  hier ;O)

Der nächste Trip geht Mitte Februar nach Indien, da müsst ihr euch aber noch ein minni bissel gedulden ;O)

 

Grenze > Kambocha 1 August 2009

Einsortiert unter: Cambodia,Vietnam — kamikaze4711 @ 3:01 nachmittags

Die weitere 3 stündige  Fahrt war für Acky und Lio ein Genuss. Jina dagegen hatte mit einem Sonnenstich (den sie sich bei der Visa- ergatterei zugezogen hatte) zu kämpfen und das auf dem schaukelden Boot in der Sonne. Es gibt bei weitem schönere Orte sich auszukorieren ;O) . Aber die Fische aus dem Fluss waren sehr schnell und eifrig bei der Sache, als es darum ging die Auswürfe von Jina zu verschlingen…. lercker.

Hier ein paar Ausnahmen vom Leben am Fluss.

Aus Bambus werden allerlei Gerüste, Häuser und andere Konstruktioen gebaut

… und von überall her winken uns die Menschen zu

Immer wieder rennen ganze Kinderbanden zum Ufer um uns zuzuwinken, wir sind ein großen Ereignis für sie….

Männer bei der Arbeit

Frauen, Männer, Kinder und Kühe bei der Körperpflege

Lio un Jina beim staunen… ;O)

 

Can Tho > Chau Doc 31 Juli 2009

Einsortiert unter: Vietnam — kamikaze4711 @ 8:51 vormittags

Noch am selben Tag- Nachmittag fuhren wir mit dem Bus weiter nach Chau Doc, wir kamen Kambocha immer näher. Mit dem Moped ging es dann halsbrecherisch zu unserem Hostel, es wurde schon dunkel. Eine ganze Horde kleiner Menschen kam auf uns zu, sie wollten Englisch lernen “da waren sie ja bei uns ganau richtig ;O)”…

Am nächsten Morgen fuhren wir wieder mit einem 2 rädrigen- nein dieses mal 3 rädrig zur Bootsanlegestelle. Denn nun ging es weiter nach Kambocha ;O) Wir freuten uns schon sehr darauf!

Zuerst erklärte uns der junge Mann hier auf dem Bild, dass hier in Chau Doc ein Großteil, der auf den Booten lebenden Menschen unter ihrnen Häuseren Netze befestigt haben. Denn dort sind ihre Fischfarmen. Sie klappen eine Terassen-diele auf und es springen einem 1000de Fische entgegen.

Mobile Häuser mit Fischfarmen unten drunter…

Mit dem Boot ging es dann weiter den Mekong entlang.

Nach ca. 3 Stunden kamen wir an der Grenze zu Kambocha an.

Dies war alles ein bisschen kompliziert, denn der Typ vom Boot wollte von allen Pasagieren die Pässe einsammeln, auf dem Landweg ein Visa besorgen und uns die Pässe an der Grenze wiedergeben. Da wir unsere Pässe nicht abgeben wollten gab es ein bissel ramba zamba auf dem Boot.  20$ sollte ein Visa sein. Wir hatten aber nicht genug Geld dabei und konnten uns zum Glück von 2 Mädels, die aus Polen kamen Geld leihen. Alle Pasagiere hatten es leichter, sie haben ihre Pässe aus den Händen gegeben. Wir dagen müssten ca. 2 km in der Mittagshitze am Uferdschungelrand rennen damit wir unser Visa und den Anschluss von dem Anschlussboot bekamen….

Es sieht nicht heiß aus, auf den Bildern, war es aber. So heiß dass Lio und Jina Ihren Puls im Kopf pochen sahen!

Visa stelle in Kambodia

Am Amt angekommen mussten wir erst mal ein bisschen schmunzeln, es sah eher so aus, wie ein Standesamt… Als wir dann die richtige “Abteilung” gefunden haben, ging alles recht schnell. Wie in einem schlechten Film, saßen 2 Beamte in einem kleinen, dunklen Raum auf dem Steinboden. Es wurde ein Koffer rausgeholt mit 1000 Stempeln alles lag auf dem Boden rum. Für uns schien es so, als ob es da keine Struktur gab… Es gab sie aber. Eine von den beiden Polinnen schoß ein Foto. Aggressiv guckte einer der Beamten hoch und sagte im Befehlston: “LÖSCHEN:SOFORT!”

Zum Glück war das Boot noch da, alle anderen Passagiere hatten ihren Pass auch zurück mussten allerdings 22$ zahlen und hatten keinen so abenteurelichen Trip, like us ;O)

 

Grün grün grün ist alles was ich sehe…. Mekong Delta 30 Juli 2009

Einsortiert unter: Vietnam — kamikaze4711 @ 7:08 vormittags

Nach dem zweiten Markt fuhren wir weiter ins Mekong Delta. Der Atem stockte uns. So viel grün, so enge Gassen, vereinzelt mal ein Fischer oder Kinder am Uferrand… Leider kann man auf einem Foto nicht das ganze Ausmaß der Schönheit erfassen, aber seht selbst…

Dieses kleine Haus ist die Gerage ;O)

Ein Reisfeld am Rande, wir machten einen Halt. Acky fühlte sich wie in Sri Lanka

Unser Chef! Ohne ihn hätten wir nie wieder nach Hause gefunden…

Vereinzelt am Rand , Frauen die ihre Kleidung wuschen…

Und dann wurde es echt eng. Manchmal mussten wir unsere Köpfe einziehen, so eng und verwinkelt wurde es. Ich glaube, wenn die Menschen, die hier wohnen nach Köln kommen würden, würden sie einen Schok bekommen….

 

Schwimmende Märkte die 2te (Phong Diem) 29 Juli 2009

Einsortiert unter: Vietnam — kamikaze4711 @ 6:18 vormittags

Der schwimmende Markt in  Cai Rang, wo Händler ihre Ware an den Mann und die Frau brachten hat uns schon beeindruckt. Als wir aber auf dem Markt von Phong Diem angekamen, haben wir uns erst einmal zurückgelehnt.

Denn owohl alle Menschen (ein paar ausgeschlossen ;O)   ) arbeiteten, herrschte eine besondere Stille. Es kam uns vor als wenn alles in Zeitlupe geschah. Und ehe wir uns versahen war unser Bootsführer schon mitten im Geschehen.

Er mannovrierte genau wie alle anderen Boote gaaannnzzzz lllllaaaannnngggsssaaaammmmm durch die Masse. Hier und da stießen wir mal an ein anderes Boot, was den Bootsherren des anderen Bootes aber überhaupt nicht kratze. Jeder Stieß an andere Boote, aber die Leute waren trotz alledem total freundlch zu einander. Es schien für uns so, als ob es keinen Konkurezkampf zwischen den Händlern gab, alle erzählten sich etwas oder lachten miteinander…

Trotz der vielen Menschen und Tiere auf dem Wasser war es so entspannend und überhaupt nicht stressig. Über allen lag eine ruhige Athmosphähre. Bis es auf einmal schwarz am Himmel wurde. Da wurden die Vietnamesen auf einmal ganz flink. Jeder kramte aus irgendeiner Ecke eine Plastikplane oder Plastiktüte, schmiss sie über die Ware und sie bauten sich selber einen Unterschlupf.

Wir hatten das Glück das unsre Bootschef uns ein Dach baute, so konnten wir in Ruhe weiter gucken. Unser kleiner Zwischensnack war eine Minni Melone, die wir mit Gestiken und Mimiken erwarben. Es war ein tolles Erlebnis.

Nach dem sich der Himmel (es kam kein Tröpfchen vom Himmel) wieder gelichtet hat, bauten die Leute in aller Seelenruhe ihre Planen wieder ab, ohne sich im geringsten zu beschweren. Nach ca. 1,5 Std. fuhren wir weiter. Total geflasht von den Erlebnissen und Eindrücken. Aber wir sollten unsere Zeit zum verdauen der Eindrücke bekommen…..

 

 
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